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Ein See aus Tränen

Ich weiß nicht mehr weiter,
ich habe nur noch diese schrecklichen Gedanken,
fürchte mich vor mir selbst,
kann nicht mehr aufhören zu weinen.

Stunde um Stunde vergeht....

bin eingeschlafen und eben wieder aufgewacht,

und alles fängt von vorne an,
ich denke an Dich, denke an ihn,
denke grausame Gedanken,
und fange wieder an zu weinen.

27.1.07 03:21


Wechselbäder

Gemeinsames Frühstück,

herrlich es wird ein schönes Wochenende wenn es so beginnt,
dann gehen wir zwei alleine einkaufen,
ich freue mich so Dich nach langer Zeit
wieder einmal ganz allein für mich zu haben.
Kein Computer zwischen uns,
keine Arbeit die mich von Dir trennt,
ich bin glücklich,
bis...

bis Dein Handy klingelt,
ich weiß wer Dir schreibt,
und ich muss an mich halten,
nicht an der Kasse in Tränen auszubrechen,
raus hier, ich muss raus aus dem Laden.

Eben hatte ich noch einen schönen Traum,
jetzt stürtze ich wieder in ein tiefes Loch,
kann nicht aufhören zu weinen,
mein Herz blutet und in mir ist Leere.

Du versuchst mich zu trösten,
es tut mir unendlich gut,
Ich weiß nicht ob es nur Mitleid ist,
aber wenn, dann immerhin Mitleid,
und ich darf Dich umarmen,
es baut mich wieder auf.

Aber immernoch habe ich diese Gedanken,
obwohl ich weiß, daß ich sie nicht denken darf.

Sind Wahnsinn und Liebe Geschwister?

28.1.07 01:38


Terror

L. hat ihm geschrieben,
hat getan was ich tun sollte,
ich habe schon hundert Mails an ihn verfasst,
aber immer wieder gelöscht.

Wollt ihm sagen was er tut,
wollt ihn anflehen es zu lassen,
wollt ihn bitten, bitten für unsere Liebe,
aber ich kann es nicht,
bin zu feige,
habe Angst noch mehr kaput zu machen.

L. hat es getan,
und noch schlimmer,
hat Dich angebrüllt,
hat Dir gedroht,
hat Dir so weh getan,
und alles nur weil ich Dich liebe.

Ist es so falsch,
natürlich habe ich mit ihr geredet,
natürlich konnte ich meine Tränen nicht verstecken,
hätt ich gewußt was passiert,
wäre ich nicht zu ihr gegangen,
ich dachte sie sei vernünftiger,
sie hat doch die Reife.

Habe ich mich so in ihr getäuscht,
hat sie mich so getäuscht?

Ich will Dich nicht verlieren,
Du bist mein Lebensinhalt,
seit über zwanzig Jahren,
kein Mensch hat je eine solange Zeit mit mir verbracht,
nichteinmal meine Eltern,
Du bist mein alles,
Du bist der Mensch, die Seele, die Liebe, der Atem,
den ich zum Leben brauch.

Es gibt für mich kein Leben ohne Dich
28.1.07 15:35


Spaziergang

Danke.

Danke für diese Minuten der Zweisamkeit,
endich durfte ich allein mit Dir sein,
durfte Deine Hand halten,
Deine Wärme spüren.

Endlich wieder ein bisschen auftanken,
ich glaube ich kann jetzt gerade wirklich
von Luft und Liebe leben.

Danke.

28.1.07 16:48


Deine Wärme tut so gut

Ein wunderschöner Abend,
wir schauen gemeinsam fern,
ich darf in Deinen Armen liegen,
mein Herz rast vor Freude.

Endlich, nur noch schöne Gedanken,
es tut so unheimlich gut,
Dich halten zu dürfen,
von Dir gehalten zu werden.

Dieser Augenblick darf nie zu Ende gehen.


28.1.07 23:20


Du warst bei mir die ganze Nacht

Wenn auch nur in meinen Träumen,
Du warst bei mir die ganze Nacht.

So schöne Träume hatte ich seit Wochen nicht mehr,
Träume der Vergangenheit,
Träume über unsere Zukunft,
Träume mit Dir,
Träume mit uns.

Diese Nacht werde ich nie vergessen.

Ich liebe Dich, für immer.

29.1.07 06:41


Zerrissen

Ich bin so zerrissen,
es ist so schön,
Dich im Arm zu halten,
Dich zu spüren,
Dein Herzklopfen zu hören.

Aber dann kommen mir wieder die Gedanken,
was ist wenn er Dich jemals berührt,
wenn Du ihn spürst,
es wird reizvoll sein für Dich,
denn es ist anders,
es ist aufregend,
esist neu,
anders wie der Mann, der seit 21 Jahren bei Dir ist.

Das darf nicht passieren,
bitte lass es nicht zu,
daß er Dich berührt.

Schon die Vorstellung,
daß er Dich zur Begrüssung in den Arm nimmt,
lässt mich zerbrechen,
zerreisst mir das Herz.

Und wenn es passiert?
Was dann?
Ich kann diese Gedanken nicht mehr ertragen.
Warum verstehst Du mich nicht mehr?
Bin ich Dir so fremd?

Und er?
Er hat doch auch Familie,
auch Frau und Kind.

Ich kann es nicht verstehen.

Bitte, finde wieder heim,
heim zu Deiner Familie,
nimm uns wieder auf in Dein Herz,
und beende diesen Wahnsinn,
diese Schmerzen,
diese Gedanken.

Denn eines ist sicher: "Kein Leben ohne Dich"
30.1.07 05:28


kraftlos

Ihr malt Euch in Eurem Chat
eine strahlende Zukunft auf rosa Papier,
in mir ist alles nur noch schwarz und kalt.

Alles wofür ich je gelebt habe
zerbricht in mir,
Du bist meine Welt,
Du bist mein Leben.

Es sind so große Schmerzen,
nie hatte ich solche Schmerzen,
immer warst Du da,
wenn es mir schlecht ging,
hast Du mich aufgebaut.

Jetzt habe ich niemanden mehr,
der mich aufbaut,
der mir halt gibt.

Ja, Du versucht mich zu trösten,
aber willst Du mich vielleicht nur hinhalten,
bis Du weißt, ob er der Richtige ist?

Ich halte es nicht mehr aus,
es tut so weh,
ich habe keinen Mut mehr,
kann nicht mehr stark sein,
kann nur noch weinen.

Ich liebe Dich so sehr

30.1.07 18:50


Angst, Angst,Angst

Nur noch Angst beherrscht meine Seele,
Angst Dich verloren zu haben,
Angst um unsere Kinder,
Angst vor der Zukunft,
Angst um diese kleine gemeinsame Welt,
die wir uns erschaffen haben,
Angst ob ich es aushalte,
Angst vor mir und meinen Gedanken.
31.1.07 06:37


Auf der Suche

Baden entspannt,
dachte ich.

Aber als ich in der Badewanne lag,
und unsere kleinste singen hörte,
wußte ich, daß ich es niemals aushalten werde,
daß aus unseren Kindern einmal Scheidungskinder werden.

Mit dem Gedanken zu leben,
dieses singen nur noch alle 14 Tage,
freitags ab 15:00 Uhr bis sonntags 19:00 Uhr,
oder nach Absprache hören zu dürfen,
kann ich nicht leben.

Ich suche nach Lösungen,
den einzigen Vorschlag finde ich in der Bibel:


Wenn sie nun bei einem andern Mann ist, solange ihr Mann lebt, wird sie eine Ehebrecherin genannt; wenn aber ihr Mann stirbt, ist sie frei vom Gesetz, so daß sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn sie einen andern Mann nimmt. Römer7,3



31.1.07 20:31


kann es nicht verstehen

Jetzt, wo wir wieder ein großes Ziel erreicht haben,
suchst Du nach einem anderen,
jetzt, wo langsam die Zeit beginnen könnte,
daß wir uns ein wenig mehr uns selbst widmen könnten,
willst Du gehen,
jetzt, wo ich wieder den Job gewechselt habe,
um mehr Zeit für Dich und die Familie zu haben,
willst Du mich nich mehr.

Es ist so unglaublich,
so schmerzhaft,
habe ich nicht immer alles versucht,
ist es die Strafe für die Zeit des Hausbaus,
in der wir wenig Zeit füreinander hatten,
die mich soviel meiner Kraft gekostet hat,
in der ich nicht immer für Dich dasein konnte?

Auch mich hat die Entscheidung über das Leben Deines Bruders
verändert, aber war es nicht eine gemeinsame Entscheidung,
bin ich schuld?

Es tut mir so weh.

Du willst erst einen anderen kennenlernen,
um zu wissen ob Du mit mir weiterleben willst.

Bin ich denn nur noch Deine zweite Wahl.
Bin ich das notwendige Übel,
wenn er nicht Deinen Vorstellungen entspricht.

Nein, Nein, Nein!

So kann und will ich nicht weiterleben.

Entscheide Dich,
entscheide Dich bevor Du zu ihm fährst,
und Du wirst mit Deiner Entscheidung leben müssen,
sowie für mich klar ist: "Kein Leben ohne Dich".

1.2.07 20:47


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