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21 Jahre Liebe

silberschwalbe silberschwalbe silberschwalbe

Das Schloss zu meinem Herzen ist verrostet.
Ich kann Dich nicht herauslassen.
Du hast so gegen mein Herz getreten das es gebrochen ist.
Jetzt stehen wir in den Scherben meines Herzens
und ich friere und fürchte mich vor der Zukunft.

Ich liebe Dich
13.1.07 02:00


1800 km

Meine Liebe zu Dir bringt mich um den Verstand.
Ich stehe vor seiner Tür,
habe Angst vor dem was in meinem Kopf passiert.

Es vergeht Stunde um Stunde und ich muss jetzt raus,
raus aus diesem Auto und laufen.

Der Sturm peitscht mir den Regen ins Gesicht,
aber es hilft, mir wird klar ich muss an unsere Kinder denken.

Und wieder fahre ich durch die Nacht,
die Tränen und die Müdigkeit lassen die Strasse
vor meinen Augen verschwimmen.

Es ist 01:00 Uhr  fahre den nächste Rasthof an
und der Schlaf übermannt mich.
14.1.07 04:36


fahren, fahren, fahren

Seit 05:00 Uhr bin ich wieder auf der Autobahn,
fahre und fahre und weiss nicht wohin.

Wer kann mir helfen, bin ich wirklich so einsam?
Wo soll ich hin?

Es tut so weh.

Kein Zuhause, keinen mit dem man reden kann.

Einsamkeit, warum diese harte Prüfung?

Soviele Fragen in mir und ich finde keine Antworten.

Ein unendlicher Schmerz in meinem Herzen,
ich liebe Dich doch so sehr
14.1.07 15:12


Einsamkeit

Endlich ist dieser Tag vorbei.

Doch wo schlafe ich heute Nacht?

Ich fahre zu einem "Freund",
doch der "hat seine Wohnung nicht aufgeräumt".

Wieder auf die Autobahn, wieder fahren,
Tränen der Verzweiflung fliessen und ich kann sie nicht stoppen.

Eine Frage bohrt sich immer tiefer in mich: "WARUM?"
14.1.07 18:20


Ein wahrer Freund

heute arbeiten.
wie nur?
All meine Gedanken sind auf Dich und unsere Kinder fixiert.
Ich muss mich zwingen.

Unser Freund B. kommt zu mir ins Büro,
er ist mein Licht im Dunkeln.

Gibt mir die Kraft und uns die Möglichkeit
bei ihm miteinander zu sprechen.

Der Tag vergeht und ich sehne mich so danach
Dich heute abend zu sehen.

Unser Gespräch gibt mir Hoffnung.

Ich bleibe bei ihm, die Nacht von Träumen und Gedanken schwer.
16.1.07 04:37


Endlich

Heute ist der Tag,

endlich darf ich zu Euch,
endlich unsere Kinder sehen.

Ich freue mich so auf heute abend.
16.1.07 13:15


Herzbluten

so viel Freude,
so viel Glück,
so viel Hoffnung,
und trotzdem tut es weh.

Schöne Stunden mit Dir und den Kindern,
aber der Abschied zerreist mir das Herz.

Ich kann nicht schlafen.
17.1.07 02:08


Wärme und Geborgenheit

ich durfte Euch wieder besuchen.

selbst einkaufen mit Euch macht mich glücklich.

In ein paar zweisamen Minuten gibst Du mir soviel Hoffnung,
gibst mir von der Wärme und Geborgenheit die mir endlos fehlt.

Ich glaube noch nie habe ich Dich so intensiv wahrgenommen wie heute.

Du sagst mir, das Du es mit ihm beendt hast, aber noch Zeit brauchst.

Ich verstehe es nicht,
aber all die Schmerzen in mir ertrage ich,
denn ich weiß in Dir brennt noch eine kleine Flamme
der Liebe für mich.

...der Abschied fällt mir so schwer.

wieder auf der Autobahn,
auf dem Weg zu H. bei dem ich zur Zeit schlafe,
fließen Tränen, aber heute sind es Freudentränen.
Freude über die letzten vier Stunden die Du mir geschenkt hast.
17.1.07 22:36


im Exil

H. hat mir von seiner Scheidung erzählt,
es hat mich in ein tiefes Loch gezogen.

ich kann nicht schlafen,
immer wieder denke ich "Was wäre wenn?"

ich kann es mir nicht vorstellen,
tiefe Leere macht sich breit.

Die Angst Dich zu verlieren.
Ich spüre in mir ist "Kein Leben ohne Dich!".

18.1.07 03:45


Vernunft

Du verlangst soviel von mir
Ich soll warten bis Du weißt was Du willst
Ich soll vernünftig sein
Ich soll Dich nicht bedrängen.

Ich weiß, ich habe unsere Liebe vernachlässigt,
habe Dir nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt.

Aber seit Deiner Abwesenheit weiß ich wieder
wie sehr ich Dich liebe,
wie sehr Du mir fehlst,
und ich niemals ohne Dich sein kann.

Ich arbeite an mir, aber ich habe nur wenig Kraft,
die letzten vier Jahre haben fast all meine Kraft verbraucht.

Früher konnte ich mich bei Dir stärken,
aber dieses Jahr warst auch Du kraftlos
und konntest mir nicht helfen.

Muss das wirklich das Ende bedeuten,
oder können wir uns wieder gegenseitig stützen?

Kannst Du meine Fehler verzeihen?
Ich bin bereit die Deinen zu vergessen,
denn ich liebe Dich unendlich.

18.1.07 22:37


im Exil 2

H. erzählt mir wieder von seiner Scheidung,
ich will es nicht mehr hören.

Aber wo soll ich hin?

Du willst nicht das ich Dich bedränge,
ich bin so traurig.

Ich bin wütend, wütend auf IHN, der Dich in
einer schweren Zeit von mir gezogen hat.

Der mir Freundschaft vorgaukelt um an Dich zukommen.
Er hat doch auch Familie,warum investiert er seine Kraft
nicht in seine Frau und seinen Sohn?

Vor lauter Wut wird mir kalt, so kalt das ich zittere.

19.1.07 02:09


kopflos

Ich schäme mich.

Meine Worte in Verzweiflung,
sind unerklärt aus mir gedrungen.
Du konntest sie nur falsch verstehen,
aber es ist meine Angst vor der Zukunft
die zu Dir spricht.

Hilf mir!
Hilf mir ich kann den Schmerz fast nicht mehr aushalten.
Du hast mich fortgeschickt.

Ich will Euch doch nur lieben und beschützen.

Jetzt habe ich einen Platz in Eurer Nähe gefunden,
der Blick auf Dein Fenster beruhigt mich.

20.1.07 03:51


Chaos in mir

Heute morgen bin ich aufgewacht und habe Dein Fenster gesehen,
und doch warst Du so fern.

Plötzlich kommst Du zu mir,
in meinem innersten jubiliert alles.

Aber Du sagst, Du willst mich dieses Wochenende
nicht mehr sehen.

Es zerreißt mir mein Herz,
ich weiß das ich Dich gestern verletzt habe,
aber diese Strafe ist zuviel für mich.

Ich halte es nicht mehr aus,
heule wie ein Schlosshund und kann nicht aufhören.

B. nimmt mich auf und verucht mich aufzufangen,
aber als er im Bett ist kommt die Trauer zurück.

21.1.07 02:17


Kälte trotz Sonnenschein

Ein wunderschöner Tag

Du hast mich angerufen, ich darf Dich sehen.
Ich freue mich.

Doch es ist kalt bei Dir.

Ich sitze allein bei L., Du bist drüben.
Ich halte es nicht aus Du bist so nah und doch so fern.

Ich muss raus, frage Dich ab Du mitgehst.
Auf dem Weg nur belanglose Gespräche.
Ich hoffe, hoffe auf ein Zeichen von Dir,
streck Dir meine Hand zu, doch Du siehst sie nicht,
nimmst sie nicht.

Mir ist kalt, obwohl die Sonne scheint.

Wieder lässt Du mich gehen
und ich kann vor Tränen nicht mal mehr fahren.

Ich friere mir ist kalt und ich fühle mich einsam.

22.1.07 01:44


Kraft tanken

Den ganzen Tag nachgedacht,
halt ich es aus wieder in unserem Haus zu wohnen.

Du hast es mir angeboten,
aber bin stark genug?

Der Nachmittag mit den Kindern hat mir geholfen
mich zu entscheiden.

Sie haben mir die Kraft gegeben,
haben mir gezeigt, dass ich ihnen fehle.

Das darf nicht sein, und ich muss
meinen Schmerz hinten anstellen.

Ab morgen werde ich in einem der Kinderzimmer schlafen,
auch wenn es weh tut.
Ich muss es durchstehen.

Ich muss stark sein.
Für unsere Kinder da sein.

Du wirst im Nachbarzimmer sein
und ich muss mich zwingen Dich nicht zu einer Entscheidung zu drängen.

Es ist 20:00 Uhr, ich muss Euch wieder verlassen.

Du warst heute wieder so kalt zu mir,
und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll,
noch nie warst Du so unnahbar für mich.

Im Auto bekomme ich wieder das heulende Elend,
ich weiß es ganz sicher "Kein Leben ohne Dich".

22.1.07 22:25


Ich bin da

Du bist so weit weg, im Zimmer neben mir.
wir haben miteinander geredet,
doch Du hast meine Worte nicht verstanden.

Was kann ich tun?

Wie kann ich Dich beschützen?

Mein Herz kann Deines nicht sehen,
ein dichter Nebel liegt um Dein Herz.

Wie kann ich diesen Nebel vertreiben,
um auch Deinem Herzen wieder freie und klare Sicht zu verschaffen?

Aber willst Du das überhaupt?

Du bist unnahbar, bist unerklärbar,
ich habe Angst vor Deiner Kälte,
und weiß nicht wie ich Dich wieder erwärmen kann.

Ich sitze hier und will für Dich beten,
will für unsere Kinder beten,
hoffe es gibt jemanden der Dein Herz erreicht,
und Dir das innere Auge erhellt,
um Vergangenes und Kommendes
in rechtem Licht zu sehen und zu bewerten.

Ich liebe Dich, das ist alles was ich weiß.

Bitte kehr um, bevor es zu spät ist.
23.1.07 21:44


hart wie Stein

vorhin waren wir bei L.,
ich habe mir erlaubt meinen Arm um Dich zu legen,
doch Du hast keine Regung gezeigt,
nicht einmal Abneigung.

Du bist hart wie Stein,
nie habe ich Dich so gesehen,
21 Jahre lang nicht.

Ich bin so fertig,
ich liege hier im Kinderzimmer,
Du bist im Zimmer daneben,
ich höre Deine Tastatur und schlimme Gedanken
durchfliegen meinen Kopf.

Tränen der Sehnsucht,
Tränen der Liebe,
Tränen der Angst,
Tränen der ...,
Tränen ...,
Träne...,
Trän...,
Trä...,
Tr...,
T...,
...,

24.1.07 22:33


Alpträume

die Nacht war schlimm,
die Träume die mich heimgesucht,
haben in mir gewütet wie ein Sturm,
eine düstere Eiszeit ist über mich hereingebrochen,
denn Du hast das einzige wärmende Licht,
das Feuer unserer Liebe unter Kontrolle,
und gibst mir nichts mehr davon ab.

Ich kämpfe und kämpfe,
damit Du Dich wieder zu mir wendest,
aber Du zeigst mir Deine eisige Schulter,
und wendest Dich zu ihm,
er hat doch jemanden der er sich zuwenden kann,
die sein Licht hält.

Warum macht Ihr das,
meine Frage verhallt ungehört...
25.1.07 06:43


schwere Küsse

Ich küsse Dich wenn ich gehe
und ich küsse Dich wenn ich wiederkomme,
aber habe heute gemerkt,
daß es Dir schwerfällt mich zu küssen.

Du gehst zurück wenn meine Lippen
die Deinen berühren möchten,
liebst Du mich überhaupt nich mehr?

Du hast gesagt Du würdest mich noch lieben,
aber jetzt glaube ich fast Du ekelst Dich vor mir.

Warum sagst Du es mir dann nicht?

Nach allem was Du mir angetan hast und antust und antuen willst,
kann mich die Wahrheit nicht noch mehr zerstören, hoffe ich.

Du chattest immer noch mit ihm und machst dabei die Türe zu,
was soll ich dabei denken?

Du möchtest, daß ich Dir weiterhin vertraue, auch wenn Du Dich
demnächst mit ihm treffen willst.

Du verlangst soviel von mir,
und ich weiß nicht ob ich Deinen Ansprüchen noch genügen kann.

Aber ich liebe Dich und ich weiß ganz fest,
ich will nur Dich lieben, selbst wenn das Schlimmste passiert.

Du bist für mich geboren, ich lass Dich niemehr los,
weil ich Dich Liebe, noch immer und mehr...
25.1.07 22:59


Bitte weck mich auf

Ich bin mir sicher,
dies kann nicht die Realität sein,
es ist alles nur nur ein böser Traum,
ich selbst kann nicht daraus erwachen,
muss warten bis Du kommst und sagst:
"Wach auf mein Schatz, Du hast nur schlecht geträumt,
wie kannst Du glauben das ich unsere Liebe jemals beende."

Aber der Traum ist so grausam,
ich weiß nicht wie lange ich ihn noch aushalte,
die Liebe zu Dir lässt mich vieles ertragen,
aber ich merke wie meine Lebenskraft schwindet.

Bitte weck mich auf,
bitte beende diesen schlimmen Traum,
bevor er zur Wirklichkeit wird.

Denn ich weiß: "Kein Leben ohne Dich!"

26.1.07 18:52


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